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Negative Corona-Schnelltests kein Freifahrtschein

Negative Corona-Schnelltests kein Freifahrtschein

Liebe Undenheimerinnen, liebe Undenheimer,

das Gesundheitsamt Mainz-Bingen macht darauf aufmerksam, dass negative Corona-Schnelltests noch lange kein Freifahrtschein bedeuten:

Kurzfristig einen Schnelltest machen und dann mit Freunden treffen, wenn das Ergebnis negativ ist?
So einfach ist das leider nicht. Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen macht darauf aufmerksam, dass ein negatives Corona-Testergebnis noch lange keinen Freifahrtschein bedeutet. Das Programm „Testen für alle“ ermöglicht allen Bürgerinnen und Bürgern in Rheinland-Pfalz, sich mindestens einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen zu lassen.
Ein negatives Testergebnis oder eine vollendete Impfung entbindet jedoch grundsätzlich nicht von den geltenden Schutzvorgaben, die in der aktuellen CoBelVO des Landes geregelt sind. Den Link zu dieser Seite finden Sie hier.

Quarantäneregeln für Verdachtsfälle und Kontaktpersonen

Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen weist noch einmal eindringlich auf die derzeit geltenden Quarantäne-Regelungen für Corona-Verdachtsfälle und Kontaktpersonen hin.

Personen, bei denen der Verdacht auf eine Covid-19-Infektion besteht, müssen sich laut der  Absonderungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben.

„Verdächtig“ ist jede Person, die typische Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion, insbesondere Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweist. Diese Personen müssen sich auch einer Testung unterziehen, zum Beispiel in einer Coronapraxis.
Die Teststellen nach dem Konzept „Testen für alle“ in den Gemeinden oder in Apotheken sind in erster Linie für das Testen von Personen ohne Symptome gedacht, um zum Beispiel den Besuch in einem Altenheim zu ermöglichen.
Wurde eine Infektion nachgewiesen, endet die Quarantäne frühestens nach anschließenden 14 Tagen. Treten danach noch Symptome auf oder handelte es sich um einen schweren Krankheitsverlauf oder eine Mutation, ist für das Ende der Absonderung ein zusätzliches negatives PCR-Ergebnis notwendig.
Ist dieser Test, welcher frühestens am 11. Tag durchgeführt werden kann, erneut positiv, verlängert sich die Quarantänezeit um weitere sieben Tage beginnend mit dem Tag nach der erneuten Testung.

Grundsätzlich gilt: Positiv getestete Personen sollen unverzüglich alle Personen informieren, zu denen sie in den letzten zwei Tagen vor der Durchführung des Tests oder seit Symptombeginn persönlichen Kontakt hatten. Das heißt alle Personen, mit denen man sich länger als 15 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ohne das beidseitige Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes getroffen hat oder mit denen man sich über längere Zeit, über 30 Minuten, in einem schlecht belüfteten Raum aufgehalten hat.

Sie wollen mehr erfahren zu Themen wie:

  • Wann ist man krankheitsverdächtig?
  • Informieren von Kontaktpersonen?
  • Für Schulen und Kitas wurden die Quarantänevorschriften verschärft!

Dann besuchen Sie die Webseite der Kreisverwaltung Mainz-Bingen | Jetzt besuchen.

Hinweis

Es gibt zurzeit sehr viele offene Fragen rund um die Übertragung, Erkrankungsdauer und Schutzmöglichkeiten vor dem Coronavirus SARS-CoV-2, für die es aufgrund der Neuartigkeit des Erregers noch keine hinreichend wissenschaftlich gesicherten Daten bzw. Studien gibt. Was jeweils aktueller Wissenstand ist, finden Sie in umfassenden FAQs, die regelmäßig aktualisiert werden. Daher nutzten Sie gerne diese FAQs zu Ihrer Information.

Falls Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an infektionsschutz(at)bzga.de.

Bitte beachten Sie dabei, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) keine klinische Einrichtung ist. Deshalb wird keine individuelle medizinische Beratung, keine Empfehlung zu Diagnosen und Therapie angeboten. Für eine medizinische Beratung sind viele Faktoren von Bedeutung, die nur im persönlichen Kontakt mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt oder dem örtlichen Gesundheitsamt angemessen berücksichtigt werden können.

Seien Sie stets achtsam und handeln Sie weiterhin rücksichtsvoll. Damit werden wir diese Krise gemeinschaftlich bestehen!

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

anbei erhalten Sie zusammengefasste Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Rheinland-Pfalz.

Ich möchte mich impfen lassen. Was ist der erste Schritt?

Prüfen Sie zunächst, ob Sie zur Gruppe der Personen gehören, die bereits in den Impfzentren geimpft werden können . Informationen dazu bekommen Sie auch auf der Internetseite impftermin.rlp.de.

Wenn Sie zu den impfberechtigten Personen zählen, melden Sie sich bitte bei der zentralen Terminvergabestelle des Landes (siehe Impftermin).

Impfungen außerhalb der Impfzentren

Folgende Personengruppen erhalten ein gesondertes Angebot über die jeweilige Einrichtung und müssen sich nicht bei den Impfzentren für einen Termin registrieren:

Personen, die in Pflege- und Senioreneinrichtungen leben oder arbeiten
Sollten Sie zu einer der für den Impfstart priorisierten Gruppen zählen und in einem Pflege- oder Seniorenheim leben oder arbeiten, erfolgt die Terminvergabe für die aufsuchende Impfung eines mobilen Impfteams über die Einrichtung.

Personal in den Kliniken

Die rheinland-pfälzischen Kliniken können seit dem 30. Dezember 2020 eine „Eigenimpfung“ ihrer Belegschaft durchführen.

Menschen mit Behinderung

Insgesamt werden 48.000 Menschen aus 350 Einrichtungen und 150 Diensten in ihren Einrichtungen oder in einer der lokalen 36 Werkstätten für Behinderte und der 53 Tagesförderstätten geimpft. Menschen, die in keiner Einrichtung sind, werden in jedem Landkreis einer Selbsthilfeorganisation zugeordnet, die als Einrichtung angesehen wird und über die Impfdokumentation registriert.

Pflegepersonen von geistig oder psychisch behinderten Menschen
Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig oder psychisch behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, erhalten ebenfalls ein gesondertes Angebot über die jeweilige Einrichtung und müssen sich nicht für einen Termin im Impfzentrum registrieren.

Mitarbeitende der Polizei und des Justizvollzugs

Impfungen der Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeitern des Justizvollzugs erfolgen im Modell der Eigenimpfungen über eigene Impfzentren bzw. das Vollzugskrankenhaus in Wittlich.

Impfungen in Dialyseeinrichtungen

Seit dem 17. März können Dialysepatientinnen und -patienten in den 44 ambulanten Dialyseeinrichtungen geimpft werden. Dies betrifft rund 5.500 Patientinnen und Patienten in Rheinland-Pfalz.

 

Weitere Informationen

Alle Informationen und mehr können Sie hier nachlesen.

 

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Neuerungen | 18. Corona Verordnung

Neuerungen | 18. Corona Verordnung

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

es gilt seit dem 22. März 2021 die 18. CoBeLVO in Rheinland-Pfalz und damit natürlich auch im Landkreis Mainz-Bingen.

Allgemeines

Abweichend von den Regelungen der 18. Corona-Bekämpfungsverordnung werden in Abhängigkeit von den jeweiligen regionalen Inzidenzwerten von den Kommunen Allgemeinverfügungen mit verschärften Regelungen erlassen. In Landkreisen und kreisfreie Städten, in denen die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner (7-Tages-Inzidenz) an 3 Tagen in Folge zwischen 50 und 100 liegt, betrifft dies die Bereiche Einzelhandel, Sport und den Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur. In Landkreisen und kreisfreie Städten, in denen die 7-Tages-Inzidenz an 3 Tagen in Folge den Wert von 100 überstiegen hat, darüber hinaus die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum, die Außengastronomie, körpernahe Dienstleistungen, zoologische Gärten, Tierparks, botanische Gärten und ähnliche Einrichtungen, sowie Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen.

Was ist neu ab dem 22. März?

Testpflicht

Die Testpflicht gilt bei körpernahen Dienstleistungen, bei denen eine Maske nicht getragen werden kann (bspw. einige Kosmetikanwendungen) und in der Außengastronomie. Die Testpflicht kann durch einen Schnelltest oder einen Selbsttest erfüllt werden.

Ein „Schnelltest“ wird durch geschultes Personal vorgenommen, bspw. in einem Testzentrum, in einer Arztpraxis oder in einer Apotheke. Seit dem 8. März haben alle Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz ohne Symptome mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit, sich kostenlos auf das Coronavirus testen zu lassen. Dafür wurden im ganzen bereits zahlreiche Schnellteststationen eingerichtet (Weitere Informationen: https://corona.rlp.de/de/testen/). Der Schnelltest darf nicht mehr als 24 Stunden vor dem Betreten der Einrichtung vorgenommen worden sein und das Ergebnis muss durch die den Test durchführende Stelle bestätigt sein; diese Bestätigung ist vor dem Betreten der Einrichtung vorzulegen.

Ein „Selbsttest“ ist ein Schnelltest (PoC-Antigentest), der nicht durch geschultes Personal vorgenommen wird. Einen Selbsttest können Sie demnach an sich selbst durchführen und müssen dafür nicht ins Testcenter. Sie müssen den Selbsttest vor dem Betreten der Einrichtung in Anwesenheit einer von dem Betreiber der Einrichtung beauftragten Person durchführen. Der Betreiber der Einrichtung hat Ihnen auf Verlangen das Ergebnis und den Zeitpunkt des Selbsttests zu bestätigen. Hierfür ist das Formular im Anhang der 18. Corona-Bekämpfungsverordnung zu verwenden. Sie können die Testpflicht auch erfüllen, in dem Sie diese Bestätigung einer anderen Einrichtung über eine höchstens 24 Stunden alte negative Testung vorlegen. Der Betreiber einer Einrichtung darf Ihnen nur im Fall eines negativen Testergebnisses Zutritt zur Einrichtung gewähren. Die Abgabe oder die Verwendung einer falschen Bestätigung oder der Zutritt oder die Zutrittsgewährung ohne den Nachweis eines negativen Testergebnisses stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet wird.

Außengastronomie

Gastronomische Einrichtungen dürfen ab dem 22. März 2021 ihren Außenbereich öffnen. Eine Bewirtung darf ausschließlich an Tischen mit festem Sitzplatz und unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen erfolgen. Ein Aufenthalt an der Theke ist weder zur Bewirtung noch zur Abholung von Speisen und Getränken zulässig. Die gastronomische Einrichtung hat ein Hygienekonzept vorzuhalten. Darüber hinaus gelten das Abstandsgebot zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen, die Pflicht zur Kontakterfassung, die Vorausbuchungspflicht, die Testpflicht und die verschärfte Maskenpflicht. Für Gäste ist die Maske unmittelbar am Platz entbehrlich.

Sport

Aufgrund der stark steigenden Zahl der Neuinfektionen und dem extrem hohen Anteil der Virusmutanten kann der vierte Öffnungsschritt im Bereich Sport derzeit nicht erfolgen.

Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen bleiben daher geschlossen. Sport im Innenbereich ist weiterhin unzulässig.

Feriensprachkurse

Feriensprachkurse finden gemäß den Vorgaben des Bildungsministeriums im Einvernehmen mit dem Gesundheitsministerium statt.

Außerschulische Bildungsangebote

Bildungsangebote in öffentlichen oder privaten Einrichtungen sind mit wenigen Ausnahmen bei gleichzeitiger Anwesenheit einer Lehrperson und einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers in Präsenzform zulässig; bei einem größeren Teilnehmerkreis sind diese Bildungsangebote nur digital zulässig.

Gruppenangebote in Präsenzform sind nach Ausnahmegenehmigung der zuständigen Kreisverwaltung, in kreisfreien Städten der Stadtverwaltung als Kreisordnungsbehörde möglich, insbesondere wenn das Bildungsangebot eine besondere Bedeutung für die nachhaltige Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit, die nachhaltige Sicherung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie für die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Betriebs der öffentlichen Verwaltung, der medizinischen Versorgung oder der Pandemiebewältigung oder des Nachhilfe- oder Förderunterrichts sowie der Berufs- und Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler hat, in der Regel nicht mehr als 20 Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer anwesend sind und die Bildungseinrichtung über ein ausreichendes Hygienekonzept verfügt und dies unter Berücksichtigung des jeweils aktuellen Infektionsgeschehens vertretbar ist.

Erste-Hilfe-Kurse

Erste-Hilfe-Kurse sind in Präsenzform mit mehr als einer Teilnehmerin oder einem Teilnehmer unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen auch in öffentlichen und privaten Einrichtungen zulässig. Es gilt das Hygienekonzept für außerschulische Bildungsmaßnahmen, Aus-, Fort- und Weiterbildung (siehe https://corona.rlp.de/de/themen/hygienekonzepte/), das Abstandsgebot, die verschärfte Maskenpflicht und die Pflicht zur Kontakterfassung. Die Unmöglichkeit oder Unzumutbarkeit der Einhaltung der Maskenpflicht ist durch eine ärztliche Bescheinigung glaubhaft zu machen, sodass sich mindestens nachvollziehbar ergibt, auf welcher Grundlage die ärztliche Diagnose gestellt wurde und aus welchen Gründen das Tragen einer Maske im konkreten Fall eine unzumutbare Belastung darstellt.

Bestimmte Übungen, wie z.B. die stabile Seitenlage, sollten in abgewandelter Form durchgeführt werden, um den allgemeinen Schutzmaßnahmen Rechnung zu tragen. Entsprechende Handlungshilfen sind auf den Seiten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. zu finden. Insbesondere die dort veröffentlichte FBEH-102 beinhaltet zahlreiche konkrete Handlungsleitlinien.

Wie lange gelten die Regelungen?

Die 18. Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) tritt am 22. März 2021 in Rheinland-Pfalz in Kraft. Die Geltung der 18. CoBeLVO ist bis zum 11. April 2021 befristet. Die 18. CoBeLVO finden Sie unter https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/.

 

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Öffnungsschritte | 16. Corona Verordnung

Öffnungsschritte | 16. Corona Verordnung

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

es gilt seit dem 1. März 2021 die 16. CoBeLVO in Rheinland-Pfalz und damit natürlich auch im Landkreis Mainz-Bingen. Die aktuelle konsolidierte Fassung tritt mit Ablauf des 14. März 2021 außer Kraft.

Zudem sind am diverse Öffnungsschritte hinzugekommen, die der Grafik der Bundesregierung entnommen werden können.

Ab dem 1. März gelten folgende neue Regelungen:

  • Termin-Shopping / Click & Collect Regelungen: Gewerbliche Einrichtungen dürfen für vereinbarte Einzeltermine öffnen. Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Werden mehrere Einzeltermine in Folge für einen Tag vergeben, so ist ein Zeitraum von mindestens fünfzehn Minuten zwischen Ende und Beginn der jeweiligen Termine freizuhalten.
  • Verkaufsstellen für Schnittblumen dürfen öffnen. Gleiches gilt für Außenbereiche von Gärtnereien, Gartenbaumärkten und ähnlichen Einrichtungen, soweit sich der Verkauf auf das für den Gartenbau oder Pflanzenverkauf typische Angebot beschränkt.
  • Friseure dürfen öffnen unter Einhaltung des Abstandsgebotes zwischen den Kunden und Maskenpflicht. Der Zutritt muss durch Terminvereinbarung gesteuert werden.
  • Die Außenbereiche von zoologischen Gärten, Tierparks, botanischen Gärten und ähnlichen Einrichtungen sind für den Publikumsverkehr geöffnet. Auch hier gilt eine Vorausbuchungspflicht. Die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig auf dem Gelände befinden dürfen, ist vorab von der zuständigen Behörde zu genehmigen.
  • In Präsenzform zulässig sind Angebote von Fahrschulen und Bildungsträgern der Berufskraftfahrerqualifikation sowie des Gefahrguts.
  • Ebenfalls zulässig sind Aus- und Weiterbildung der amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüferinnen und Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr sowie der Fahrlehrer oder deren Auditierung.
  • In Präsenzform ist zulässig der außerschulische Musikunterricht bei gleichzeitiger Anwesenheit einer Lehrperson sowie einer Musikschülerin oder eines Musikschülers. Davon ausgenommen sind Tätigkeiten mit einem erhöhten Aerosolausstoß wie Gesangsunterricht oder Unterricht für Blasinstrumente.
  • Ebenfalls regelt die neue Corona-Bekämpfungsverordnung, dass Landkreise und kreisfreie Städte unverzüglich Allgemeinverfügungen erlassen, wenn die 7-Tages-Inzidenz der Gebietskörperschaft an mehr als drei Tagen in Folge einen Wert von 100 überschreitet.

Ebenfalls regelt die neue Corona-Bekämpfungsverordnung, dass Landkreise und kreisfreie Städte unverzüglich Allgemeinverfügungen erlassen, wenn die 7-Tages-Inzidenz der Gebietskörperschaft an mehr als drei Tagen in Folge einen Wert von 100 überschreitet.

 

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Hilfe für 80jährige

Hilfe für 80jährige

Liebe Undenheimerinnen, liebe Undenheimer,

die Gemeinde Undenheim unterstützt über 80jährige und Menschen mit der höchsten Impf-Priorität bei der Online- Registrierung für die Corona-Impfung, sofern diese keine Unterstützung aus ihrem Umfeld unterhalten können.

Hier direkt mehr erfahren

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich.
Ihre Gemeindeverwaltung Undenheim

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