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23. Corona-Bekämpfungsverordnung

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

es gilt seit dem 18. Juni 2021 die 23. CoBeLVO in Rheinland-Pfalz und damit natürlich auch im Landkreis Mainz-Bingen. Weitere Öffnungsschritte sollen in der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung zum 2. Juli 2021 folgen.

Wesentliche Änderungen im Überblick:

Nachfolgend die 23. Corona-Bekämpfungsverordnung zum Nachlesen:

 

Seien Sie stets achtsam und handeln Sie weiterhin rücksichtsvoll. Damit werden wir diese Krise gemeinschaftlich bestehen!

Weitere Öffnungsschritte im Juni

Weitere Öffnungsschritte im Juni

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

Rheinland-Pfalz startet mit weiteren Öffnungsschritten in den Sommermonat Juni.

Folgende Änderungen treten zum 2. Juni 2021 in Rheinland-Pfalz in Kraft:
  • Kontaktbeschränkung fünf Personen aus fünf Hausständen zzgl. Kinder bis einschl. 14 und Geimpfte/Genesene
  • Grundsätzlich entfällt bei Außenaktivitäten die Testpflicht bei möglichst digitaler Kontakterfassung.
  • In der Gastronomie: Auch bei Inzidenz zwischen 50 und 100 im Innenbereich geöffnet; Wegfall der Testpflicht im Freien, Möglichkeit der Abholung von Speisen/Getränken an der Theke
  • Öffnung von Freizeiteinrichtungen (z.B. Minigolfplätze) und Freizeitparks im Freien (mit Maske, wo immer möglich sowie Kontakterfassung; zusätzlich Vorausbuchungspflicht im Freizeitpark)
  • Im Sport: Bei Inzidenz unter 100: Training (inklusive Kontaktsport) im Freien in der 10er Gruppe mit Trainer plus Geimpfte und Genesene, für Kinder bis 14 Jahre auch Kontaktsport draußen mit bis zu 25 Kindern,
  • bei Inzidenz unter 50: Training inklusive Kontaktsport im Freien mit 20 Personen nebst Trainer plus Geimpfte und Genesene, innen mit zehn Personen (kontaktfrei und mit Trainer plus Geimpfte und Genesene) und 25 Kinder mit Kontakt auch innen;
  • Zuschauerinnen und Zuschauer beim Sport: bei Inzidenz unter 50 250 (statt 100) Zuschauerinnen und Zuschauer im Außenbereich möglich;
  • Öffnung der Freibäder und Badeseen mit Kapazitätsbeschränkung auf 50 Prozent und weiteren Schutzmaßnahmen;
  • Saunen können öffnen mit Test und maximal 50 Prozent Belegung;
  • In den Hotels: Bewirtung der Gäste innen und außen, Frühstück auch als Buffet zulässig; Saunaöffnung zulässig, Wellnessangebote – auch Kosmetikanwendungen – und Hallenbadnutzung unter Auflagen für die Hotelgäste möglich im Rahmen der Kontaktbeschränkung.
  • In der Kirche: Gemeindegesang im Freien möglich, Musik/Gesang in der Kirche durch kleinere Ensembles möglich, Kommunion-/Konfirmations-/Firmunterricht zulässig
  • Im Bereich außerschulische Bildung jetzt Angebote mit einer Person pro angefangene 10 qm (statt 20), ebenso im Bereich des Musik- und Kunstunterricht; weitere Erleichterung für Musik- und Kunstunterricht für Kinder in Gruppen bis zu 25 Kindern
  • Kultureinrichtungen (Theater, Kino etc.) innen und im Freien für 100 Zuschauer und Zuschauerinnen, bei Inzidenz unter 50 sind im Freien 250 Zuschauerinnen und Zuschauer möglich;
  • Proben in der Laienkultur im Rahmen der Kontaktbeschränkungen nebst Anleitungsperson, wobei Geimpfte und Genese nicht zählen, innen mit Testpflicht; im Freien mit bis zu zehn Personen nebst Anleitungsperson, wobei Geimpfte und Genese nicht zählen; Kinder draußen in Gruppen mit 25 Kindern.

 

Seien Sie stets achtsam und handeln Sie weiterhin rücksichtsvoll. Damit werden wir diese Krise gemeinschaftlich bestehen!

22. Corona-Bekämpfungsverordnung

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

es gilt seit dem 02. Juni 2021 die 22. CoBeLVO in Rheinland-Pfalz und damit natürlich auch im Landkreis Mainz-Bingen.

Mit der neuen Verordnung werden weitere Lockerungen (3. Stufe des Landesperspektivplans) umgesetzt. Insbesondere wurden folgende Lockerungen vorgenommen:

  • Personenbegrenzung § 1 Abs. 1, § 2 Abs. 1
    Zulässig sind nunmehr Zusammenkünfte von einem Hausstand mit bis zu 5 Personen aus verschiedenen Hausständen. Kinder bis 14 Jahre, geimpfte und genesen Personen zählen dabei nicht mit.
  • Berücksichtigung der US-Streitkräfte § 1 Abs. 10
    Zur Ermittlung des Inzidenzwertes wird nunmehr nicht mehr auf das Robert-Koch-Institut, sondern auf das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz abgestellt. Dabei werden die stationierten US-Streitkräfte grundsätzlich berücksichtigt.
  • Veranstaltungen zulässig (100 Personen in Innenräumen, 250 im Freien), § 2 Abs. 8
    Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, die nicht den Charakter einer privaten Feier haben, sind mit bis zu 100 gleichzeitig anwesenden Personen unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig. Insbesondere gelten das Abstandsgebot nach § 1 Abs. 2 Satz 1, die Maskenpflicht nach § 1 Abs. 3 Satz 4,. die Pflicht zur Kontakterfassung nach § 1 Abs. 8 Satz 1 sowie die Testpflicht nach § 1 Abs. 9. Sofern die Teilnehmenden keine zugewiesenen Plätze haben, gilt die Personenbegrenzung nach § 1 Abs. 7. Die Maskenpflicht nach § 1 Abs. 3 Satz 4 entfällt am Platz. Für Veranstaltungen im Freien gelten Satz 1 und 2 entsprechend mit der Maßgabe, dass bis zu 250 gleichzeitig anwesende Personen zulässig sind und die Masken-/Testpflicht nach § 1 Abs. 9 entfällt.
  • Religionsausübung, § 3
    –          Zulässig ist nunmehr auch Gemeindegesang, sofern er im Freien stattfindet, § 3 Abs. 1 Satz 2.
    –          Zulässig sind musikalische Beiträge kleinerer Ensembles, § 3 Abs. 1 Satz 4.
    –          Es wird nicht mehr dahingehend unterschieden, ob Gottesdienste und Zusammenkünfte von Religions- oder Glaubensgemeinschaften den Charakter einer größeren Veranstaltung erreichen. Zusammenkünfte sind nunmehr grundsätzlich wieder zulässig, § 3 Abs. 2 (der ehemalige Satz 2 wurde gestrichen)
    –          Veranstaltungen und Unterricht zur Vorbereitung auf Kommunion, Konfirmation, Firmung oder vergleichbaren Anlässe sind wieder in Präsenz zulässig. Es gelten das Abstandsgebot, die verschärfte Maskenpflicht im Innenbereich und die Pflicht zur Kontakterfassung. Gemeinsames Singen ist dabei nur im Freien zulässig; § 3 Abs. 4 (neu)
  •  Betriebs und Dienstleistungsbeschränkungen, Betriebsverbote, § 6
    Bei den körpernahen Dienstleistungen aus medizinischen und hygienischen Gründen fällt beim Rehabilitationssport und Funktionstraining die Maskenpflicht weg, § 6 Abs. 3 Satz 2
  • Gastronomie, § 7
    Geöffnet sind nunmehr (unabhängig vom Inzidenzwert 50)
    –          Restaurants, Speisegaststätten, Bars, Kneipen, Cafés, Shisha-Bars und ähnliche Einrichtungen,
    –          Eisdielen, Eiscafés und ähnliche Einrichtungen,
    –          Vinotheken, Probierstuben und ähnliche Einrichtungen,
    –          Angebote von Tagesausflugschiffen einschließlich des gastronomischen Angebots und ähnlicher Einrichtungen.
    Es gelten die allgemeinen Schutzmaßnahmen, die Vorhaltung eines Hygienekonzepts sowie die Vorgaben des § 7 Abs. 2 (Abstände zwischen den Tischen sowie in Wartesituationen, Maskenpflicht – für Gäste bis zum Platz -, Kontakterfassung und im Innenbereich eine Test- und Vorausbuchungspflicht).
  •  Hotellerie, Beherbergungsbetriebe, § 8
    –          Zulässig sind nunmehr auch Angebote von Sport- und Freizeitaktivitäten, Saunanutzung sowie Gruppenangebote mit Freizeitcharakter, wobei die Regelungen zum Sport (§ 10) entsprechend gelten. Darüberhinausgehende Angebote wie Wellnessangebote sind nicht zulässig, § 8 Abs. 2 Nr. 4.
    –          Die Nutzung von Wellness- und Kosmetikangeboten sowie die Nutzung eines Hallenbades sind mit der Maßgabe zulässig, dass die gleichzeitige Nutzung nur durch Personen erfolgen darf, die Gäste der jeweiligen Einrichtung nach Absatz 1 sind und denen der Aufenthalt im öffentlichen Raum nach § 2 Abs. 1 erlaubt ist sowie dass eine vorherige Reservierung des jeweiligen Nutzungszeitraums erfolgt, § 8 Abs. 2 Nr. 5
    –          Frühstücksangebote sind auch in Form eines Befehls wieder zulässig, § 8 Abs. 6.
  •  Sport, § 10
    Inzidenz über 50
    –          Die kontaktlose Sportausübung wurde von maximal 5 auf nunmehr 10 teilnehmende Personen aus verschiedenen Hausständen erweitert. Geimpfte und genesene Personen zählen nicht mit. Voraussetzung ist, dass die Sportausübung von einer Trainerin oder einem Trainer angeleitet wird. (Anm.: Dabei ist nach bisheriger Auslegung des Innenministeriums der Trainerbegriff nicht formal zu verstehen. Insoweit ist kein Trainerschein erforderlich. Es geht vielmehr darum, dass das Training von einer Person angeleitet wird die auch die Einhaltung der Hygieneschutzmaßnahmen mit beaufsichtigt.)
    –          Die Personenbegrenzung wurde von 40 m² auf 20 m² Person pro Trainingsfläche gelockert, § 10 Abs. 2 Nr. 1.
    –          Bei kontaktlosem Sport entfällt die Testpflicht nunmehr auch auf ungedeckten Sportanlagen (zuvor nur im Freien), § 10 Abs. 2 Nr. 1 am Ende.
    –          Beim Training mit mehreren Kindergruppen im Freien bzw. ungedeckten Sportanlagen (zulässig: Gruppen bis 25 Kinder unter 14 Jahre) ist ein ausreichender Abstand mittels Abtrennungen sicherzustellen, § 10 Abs. 2 Nr. 2.
    Inzidenz unter 50
    –          Im Freien und auf allen ungedeckten Sportanlagen: Zulässig sind ist das Training in Gruppen bis maximal 20 Personen nebst einer Trainerin/ Trainer. Geimpfte und genesene Personen zählen nicht mit, § 10 Abs. 5 Nr. 1.
    –          Gedeckte Sportanlagen, Fitnessstudios, Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen: maximal 10 Personen aus verschiedenen Hausständen. Geimpfte und genesene Personen zählen nicht mit, wenn die Sportausübung von einer Trainerin/einem Trainer angeleitet wird, § 10 Abs. 5 Nr. 2.
    –          Angeleitetes Kindergruppentraining von bis zu 25 Kindern (bis einschließlich 14 Jahre), § 10 Abs. 5 Nr. 3. 
    –          Beim Trainings- und Wettkampfbetrieb des Profi- und Spitzensports sind bei einer Inzidenz unter 50 im Freien bis 250 Zuschauerinnen und Zuschauer gestattet, § 10 Abs. 7.
  • Freibäder und Badeseen, § 10 Abs. 3
    Die Öffnung von Freibädern und Badesee ist zulässig. Voraussetzung:
    –          Personenbegrenzung auf 50 % der Hälfte der sonst dort üblichen Besucherhöchstzahl. (Anmerkung zur Auslegung gem. Aussagen des Gesundheitsministeriums: Besucherzahl eines besucherstarken Tages)
    –          Kontakterfassungspflicht
    –          Die Öffnung von Saunen ist mit der Maßgabe zulässig, dass die Höchstzahl der Personen, die sich innerhalb der Einrichtung aufhalten dürfen, auf die Hälfte der sonst dort üblichen Besucherhöchstzahl beschränkt ist. Hier (nur bei den Saunen) gilt die Testpflicht.
    –          Vorhalten eines Hygienekonzeptes, das insbesondere auch Regelungen zur Nutzung von Umkleiden, Duschen und ähnlichen Gemeinschaftseinrichtungen enthält.
  •  Freizeit, § 11
    –          Öffnen dürfen nunmehr auch Freizeitparks, Minigolfplätze und ähnliche Einrichtungen im Freien. Es gelten das Abstandsgebot, die Personenbegrenzung, die Maskenpflicht (sofern die Art des jeweiligen Freizeitangebots dies zulässt) sowie die Pflicht zur Kontakterfassung und die Vorausbuchungspflicht.
    –          Bei den Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen unterliegen neben der bisherigen Schutzmaßnahmen (Abstandspflicht, Maskenpflicht, Kontakterfassung, Testpflicht) nunmehr auch der Personenbegrenzung des § 1 Abs. 7.
  • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege, § 13
    Es wird nochmals ausdrücklich klargestellt, dass die Maskenpflicht im Außenbereich nicht gilt jedoch im Innenbereich, so weiter durch pädagogische Interaktionen im Einzelfall nicht undurchführbar werden. Insgesamt wurde versucht, die Vorgaben zu Maskenpflicht etwas verständlicher zu formulieren.
  • Hochschulen, außerschulische Bildungsmaßnahmen und Aus-, Fort- und Weiterbildung, § 14
    –          Bei außerschulischem Musik- und Kunstunterricht gilt die Maskenpflicht nur noch im Innenbereich, § 14 Abs. 6.
    –          Im Freien ist außerschulischer Musik- und Kunstunterricht in Gruppen von bis zu 25 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Lehrerin oder einem Lehrer zulässig, § 14 Abs. 6 S. 3.
    –          Bei einer Inzidenz unter 50 kann Musik- und Kunstunterricht in Gruppen bis zu 20 Personen im Freien ausgeübt werden. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit, § 14 Abs. 6.
    –          Ebenso ist bei einer Inzidenz unter 50 Musik- und Kunstunterricht in Gruppen von bis zu 25 Kindern bis einschließlich 14 Jahre im Innenbereich zulässig, § 14 Abs. 6.
  • Kultur, § 15
    Geöffnet werden können nunmehr öffentliche und gewerbliche Kultureinrichtungen, insbesondere
    –          Kinos, Theater, Konzerthäuser, Kleinkunstbühnen und ähnliche Einrichtungen,
    –          Zirkusse und ähnliche Einrichtungen
    Es gelten das Abstandsgebot (mit Ausnahme für Personen, denen der Aufenthalt im öffentlichen Raum erlaubt ist, sofern die Buchung für die Gruppe gleichzeitig erfolgt), feste Sitzplätze, die verschärfte Maskenpflicht, Kontakterfassungspflicht und im Innenbereich die Testpflicht, § 15 Abs. 1
    Zulässig sind maximal 100 Zuschauerinnen und Zuschauer. Bei einer Inzidenz unter 50 sind ist der Betrieb von öffentlichen und gewerblichen Kultureinrichtungen im Freien auch mit bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauern zulässig, § 15 Abs. 2.
    –          Beim Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur wurde die zulässige Gruppenhöchstzahl im Freien von 5 auf 10 Personen aus verschiedenen Haushalten heraufgesetzt (für Kinder unter 14 sind es 25). Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. Die Maskenpflicht besteht dabei nur noch im Innenbereich, § 15 Abs. 3.
    –          Bei einer Inzidenz unter 50 beträgt im Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur im Freien die zulässige Gruppenhöchstzahl 20 Personen; im Innenbereich sind 10 Personen zulässig. Geimpfte und Genesen erzählen jeweils nicht mit. Während des gesamten Probenbetriebs gilt das Abstandsgebot sowie im Innenbereich die Testpflicht; § 15 Abs. 4.

 

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Lockerungen mit neuer CoBeLVo

Lockerungen mit neuer CoBeLVo

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

es gilt seit dem 24. April 2021 die sogenannte „Bundes-Notbremse“.

Corona-Situation: Inzidenz fünf Tage unter 50

Am letzten Tag im Mai lag die Inzidenz im Landkreis Mainz-Bingen den fünften Werktag in Folge unter der Marke von 50. Damit wird es ab dem übernächsten Tag, also ab Mittwoch, 2. Juni, weitere Lockerungen der Corona-Regeln geben. Am gleichen Tag tritt die neue Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVo) in Kraft.

„Die Ministerpräsidentin beabsichtigt vor diesem Hintergrund, dem Ministerrat für Regionen, in denen die Bundesnotbremse nicht gilt, mit einer Geltung ab kommendem Mittwoch vorzuschlagen:

  • Kontaktbeschränkung lockern auf einheitlich 5 Personen unabhängig von der Anzahl der Haushalte. Kinder bis 14 zählen weiterhin nicht mit.
  • Keine Testpflicht mehr beim Besuch der Außengastronomie bei möglichst umfassender digitaler Kontaktnachverfolgung
  • Öffnung von Innengastronomie und Kulturveranstaltungen im Innenbereich mit bis zu 100 Personen sowie Kulturveranstaltungen im Außenbereich mit größerer Personenzahl und Öffnung der Freibäder“

 

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Luca-App

Luca-App

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

der Landkreis weist auf die Luca-App hin.

Interessierte können Luca-App jetzt registrieren

Der Landkreis Mainz-Bingen weist Betriebe, Veranstalter sowie Bürgerinnen und Bürger auf die „Luca-App“ zur digitalen Kontaktverfolgung hin. Die technischen Voraussetzungen zur Übertragung der Daten an das Gesundheitsamt sind bereits geschaffen worden. Der offizielle Startschuss seitens des Landes steht noch aus, aber bereits jetzt können sich Interessierte mit dem System vertraut machen und auf der Plattform registrieren.

Die technischen Voraussetzungen zur Übertragung der Daten an das Gesundheitsamt sind bereits geschaffen. Interessierte können sich mit dem System vertraut machen und auf der Plattform registrieren.

Nach der Installation der kostenlosen App können dort die jeweiligen Kontaktdaten hinterlegt werden.

Erfasst werden Name und Adresse.

Über einen QR-Code kann man sich dann für individuell besuchte Orte anmelden – egal, ob Restaurant, kulturelle Veranstaltung, Geschäft, Friseursalon oder Pflegeheim.

Voraussetzung für Gewerbetreibe, Veranstalter und Einzelhändler ist, dass die eigene „Location“ in der App registriert wird und so die Möglichkeit für Gäste besteht, sich digital ein- und auszuchecken.

Detaillierte Informationen hierzu gibt es auf der Website des Anbieters.

 

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20. Corona-Bekämpfungsverordnung

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

es gilt seit dem 12. Mai 2021 die 20. CoBeLVO in Rheinland-Pfalz und damit natürlich auch im Landkreis Mainz-Bingen. Die Neunzehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 23. April 2021
(GVBl. S. 243), BS 2126-13, tritt mit Ablauf des 11. Mai 2021 außer Kraft.

 

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Mobile Testzentren

Mobile Testzentren

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

das Corona Bürgertestmobil Rhein-Selz kommt nach Undenheim.

Covid-19 Antigen Schnelltest kostenlos! Ergebnis in 20 Minuten

Durch den flexiblen Einsatz von mobilen Testzentren werden direkt bei vor Ort Tests angeboten.

Bitte folgendes Beachten

Bringen Sie ihren Personalausweis oder Reisepass mit. Außerdem den QR-Code aus Ihrer Bestätigungsemail auf dem Handy oder in ausgedruckter Form. Bitte 15 Minuten vor dem Test nicht essen und trinken, Zähne putzen oder rauchen.

Buchen Sie einfach einen Termin:

 

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Inzidenzwert U100: Bundesnotbremse ausgesetzt

Inzidenzwert U100: Bundesnotbremse ausgesetzt

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

es gilt seit dem 24. April 2021 die sogenannte „Bundes-Notbremse“.

Seit Montag liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Mainz-Bingen unter dem Grenzwert von 100.
Damit gelten ab Sonntagmorgen 0.00 Uhr nicht mehr die Regeln der Bundesnotbremse, sondern die der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz.

So entfällt u.a. die nächtliche Ausgangssperre und es dürfen sich wieder zwei Haushalte mit maximal fünf Personen treffen. Landrätin Dorothea Schäfer: „Das freut uns natürlich sehr, denn insgesamt ist die Entwicklung mit der heutigen Inzidenz von 68 sehr erfreulich. Ich appelliere dennoch an die Bevölkerung im Landkreis, weiter achtsam zu bleiben, damit diese Entwicklung so positiv bleibt. Masken, Abstand, Hygieneregeln sind nach wie vor wichtig.“

Im Einzelnen gelten im Kreis Mainz-Bingen ab Sonntag unter anderem folgende Regelungen:

  • Die nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr entfällt.
  • Kontaktbeschränkungen: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich, Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.
  • Einkaufen für den täglichen Bedarf (Supermärkte/Tankstellen) ist je nach Verkaufsfläche mit einem Kunden oder einer Kundin pro 10 beziehungsweise 20 Quadratmetern möglich.
  • Für Terminshopping („Click & meet“) im übrigen Einzelhandel gilt eine Kundin oder eine Kunde pro 40 Quadratmetern. Abstandsgebot sowie verschärfte Maskenpflicht und die Pflicht zur Kontakterfassung sind einzuhalten. Ein negativer Schnelltest muss nicht vorgelegt werden.
  • Körpernahe Dienstleistungen, wie Friseure oder Fußpflege sind erlaubt, wenn sie medizinischen oder hygienischen Gründen dienen. Es gilt Maskenpflicht – die Testpflicht entfällt. Zudem sind Tattoo- und Piercingstudios oder ähnliche Einrichtungen wieder zulässig. Kann wegen der Art der Dienstleistung keine Maske getragen werden, hat die Kundin oder der Kunde ein maximal 24 Stunden altes negatives Ergebnis einer Corona-Testung mitzubringen oder vor Ort durchzuführen.
  • Kontaktfreier Sport im Freien ist alleine oder in Gruppen von maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich. Auch Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahren dürfen im Freien trainieren.
  • Kontaktfreier Sport in geschlossenen Räumen, zum Beispiel in Fitnessstudios, ist unter gleichen Kontaktbeschränkungen zulässig. Es gilt allerdings ein Abstandsgebot sowie Testpflicht. Pro angefangene 40 Quadratmeter Trainingsfläche darf eine Person zugelassen werden.
  • An den Schulen kann Präsenz- oder Wechselunterricht stattfinden. Bei Schülerinnen und Schülern, die am Präsenzunterricht teilnehmen, werden zwei Selbsttests pro Woche durchgeführt. Das Land Rheinland-Pfalz empfiehlt bis zu den Pfingstferien im Wechselunterricht zu bleiben.
  • Gastronomiebetriebe dürfen ihre Außenbereiche öffnen. Es gilt das Abstandsgebot, sowie die Pflicht zum Tragen von FFP2- oder medizinischen Masken, Kontakterfassung sowie eine Testpflicht.
  • Im Bereich Kultur dürfen Museen, Ausstellungen und Gedenkstätten mit Genehmigung öffnen. Es gilt unter anderem Vorausbuchungspflicht und eine Personenbegrenzung je nach Fläche auf einen Kunden oder eine Kundin pro 10 beziehungsweise 20 Quadratmetern möglich.

Weitere und detailliertere Regelungen sind der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (19. CoBeLVO) zu entnehmen.

Hintergrund: Wenn in einer Kommune die 7-Tages-Inzidenz an fünf Werktagen in Folge unter dem Wert von 100 liegt, gelten am übernächsten Tag die nachfolgenden Regelungen für Kommunen unter 100. Dies sind derzeit die der 19. CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz. Übersteigt der Wert an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 100-Grenze greift erneut die Bundesnotbremse.

 

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Gesundheitsamt „vorsichtig optimistisch“

Gesundheitsamt „vorsichtig optimistisch“

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

es gilt seit dem 24. April 2021 die sogenannte „Bundes-Notbremse“.

Corona-Situation: Leiter des Gesundheitsamtes „vorsichtig optimistisch“

Die Corona-Situation in Mainz-Bingen entspannt sich: Seit einigen Tagen liegt die 7-Tage-Inzidenz nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts, die nach dem Gesetz zur Bundesnotbremse hierfür relevant sind, unter der 100er-Marke.

Bleibt diese Tendenz noch bis Freitag stabil, verlieren die Regelungen der Bundesnotbremse am Sonntag ab 0 Uhr ihre Gültigkeit. Ab diesem Zeitpunkt würde dann wieder die 19. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes in Kraft treten.

Zwar sinken derzeit die Zahlen im Wochenvergleich, aber es gibt immer wieder Tage mit deutlichen Ausschlägen nach oben.

Dennoch:
„Die Fallzahlen entwickeln sich seit vielen Tagen, langsam aber kontinuierlich in die richtige Richtung.

 

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Hexennacht 2021

Hexennacht 2021

Liebe Undenheimerinnen und Undenheimer,

es gelten in Mainz-Bingen nach wie vor die Regelungen der sogenannten „Bundes-Notbremse“.
In der kommenden Hexennacht wird das Einhalten der Ausgangssperre kontrolliert!

Hexennacht und Maifeiertag stehen vor der Tür – in normalen Zeiten beides Anlässe für viele Feierlichkeiten. Diese sind in der derzeitigen Pandemielage aber nicht möglich.

Polizei und Ordnungsbehörden weisen daher darauf hin, dass die wegen der derzeit herrschenden hohen Inzidenz geltende Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr kontrolliert wird. Insbesondere die in der Nacht vom 30. April bis 1. Mai üblichen Zusammenkünfte sind kein triftiger Grund für eine Ausnahme von der Ausgangssperre.

Hohe Bußgelder

Wer sich über die Regeln hinweg setzt, dem drohen teilweise hohe Bußgelder: Bei unzulässigen Ansammlungen etwa ist mit 100 Euro je Teilnehmer und 500 Euro für einen etwaigen Organisator zu rechnen. Wenn Alkohol im Spiel ist, drohen weitere 100 Euro für den Konsumenten und 500 Euro für denjenigen, der ausschenkt.
Dies alles gilt – auch außerhalb der Zeit der Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr – zudem für private Zusammenkünfte in privaten Räumen, die aufgrund der „Bundes-Notbremse“ nur im kleinstem Kreise zulässig sind. Erlaubt sind weiterhin nur Treffen von Personen eines Haushaltes und einer weiteren Person, mit Ausnahme von Kindern bis 14 Jahren. Auch hier drohen dem Veranstalter einer Feier 500 Euro und jedem Teilnehmer 100 Euro Bußgeld.

Daneben sind auch alle übrigen Kontaktbeschränkungen zu beachten, die sich aus der Corona-Bekämpfungsverordnung und der „Bundes-Notbremse“ ergeben. Einen Überblick bietet die Internetseite des Landkreises Mainz-Bingen.

 

Eine detaillierte Übersicht über die einzelnen Regelungen des Bundes gibt es hier.

 

Seien Sie stets achtsam und handeln Sie weiterhin rücksichtsvoll. Damit werden wir diese Krise gemeinschaftlich bestehen!